In der Woche vom 18. März 2019 von Rosmarie Breumair, Regens Wagner Holzhausen:

Rosmarie BreumeirDas Gleichnis vom barmherzigen Vater: Vater ich habe mich gegen den Himmel und dich versündigt. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. (Lk 15,21.20b)

Begründung:

"Aus der Geschichte kann man lernen, dass man Fehler machen darf, aber man muss auch einsehen, wenn etwas verkehrt ist. Es ist wichtig, dass der andere einem verzeiht."

In der Woche vom 11. März 2019 von Christian Maag und Benjamin Schorer, Regens Wagner Holzhausen:


Denkt bei dem, was ihr tut, nicht nur an euch. Denkt vor allem an die anderen und daran, was für sie gut ist. (1 Kor 10,24)

Begründung:

"Trotz der uns von Gott gegebenen Freiheit im  Handeln, Denken und Tun sollten wir gerade bei unserem Berufsfeld hierüber öfter nachdenken."

In der Woche vom 04. März 2019 von Maria Bernauer, Regens Wagner Holzhausen:

Die Hochzeit zu Kana: Am dritten Tag fand in Kana eine Hochzeit statt und die Mutter Jesus war dabei. Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen. (Johannes 2,1-2)

Begründung:
"Mir gefällt die Geschichte von Jesus so gut, weil es das 1. Wunder ist, das er bewirkt hat. Er hilft den Gastgebern, damit die Hochzeit ein schönes Fest wird."

 

In der Woche vom 25. Februar 2019 von Anja Böck, Regens Wagner Lautrach:

Ein Jegliches hat seine Zeit. Weinen hat seine Zeit, Lachen hat seine Zeit, Klagen hat seine Zeit, Tanzen hat seine Zeit. (Koh 3,4)

Begründung:
"Dieser Bibelspruch ist für mich sehr passend und sagt alles aus."

 

In der Woche vom 18. Februar 2019 von Manuel Werner, RW Lautrach:

Jesus Christus gestern, heute und in Ewigkeit. (Hebr 13,8)

Begründung:
"Dieser Satz gibt Kraft und Mut im Alltag."

 

In der Woche vom 11. Februar 2019 von Annette Zeller, RW Lautrach:

Ihr seid das Salz der Erde und das Licht der Welt. (Mt 5,13-14)

Begründung:
"Unser Glaube wirkt sich auf unser Leben und die Welt aus. Dieser Spruch war mein Hochzeitsspruch."

In der Woche vom 04. Februar 2019 von Ursula Bernardi, Regens Wagner Lautrach:

Geh und handle ebenso (Lk 10,37)

Begründung: "Weil ich caritativ eingestellt bin und gerne in der Kirche mitarbeite."

In der Woche vom 28. Januar 2019 von Paula Wagner, Regens Wagner Hohenwart:

Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, in deinem Licht schauen wir das Licht. (Ps 36,10)

Begründung: 

"Für mich ist Wasser die Verbindung zur Schöpfung. Das Wasser spendet Leben und ist lebendig. Es ist selten ruhig, sondern immer in Bewegung und sucht sich seinen Weg."

In der Woche vom 20. Januar 2019 von Peggy Eiding, Regens Wagner Hohenwart:

Peggy EidingBei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe, von ihm kommt mir Hilfe.  (Ps 62,2)

Begründung:

"Dieser Satz trifft voll auf mich zu, privat und für die Arbeit. Es kann sein, was will. Wenn ich einen Gottesdienst besuche, finde ich die Ruhe. Ich brauche mir keinen Kummer und Sorgen machen."

 

In der Woche vom 13. Januar 2019 von Kathi Wenig, Regens Wagner Hohenwart,
mit 102 Jahren die älteste Bewohnerin:

Kathi WenigDoch Gott ist mein Helfer, der Herr beschützt mein Leben. (Ps 54,6)

Begründung:

"Mein so altes Leben beschützt der Herr. Ich fühle, Gott ist da."

In der Woche vom 06. Januar 2019 von Benjamin Elsner, Regens Wagner Hohenwart:

Wer durstig ist, der komme. Wer will soll kommen und umsonst vom Wasser des Lebens trinken! (Offenbarung 22,17)

Begründung:

"Das Wasser ist Leben. Das Wasser ist gut. Wasser braucht man immer."

In der Woche vom 30. Dezember von Regina Zentgraf, Regens Wagner Erlkam:

Regina ZentgrafWer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein. (Joh 8,7)

Begründung:

"Diese Stelle aus dem Evangelium habe ich in meiner Kindheit und Jugend im Religionsunterricht gehört und sie hat mich ergriffen. Seit dieser Zeit begleitet mich dieser Vers durch Höhen und Tiefen. Er gibt mir immer wieder Kraft und Zuversicht und er zeigt mir die Liebe und das Erbarmen, die Jesus für uns hat."

In der Woche vom 24. Dezember von Sabine Lutje, Regens Wagner Erlkam:

Nie sollen Liebe und Treue dich verlassen; binde sie dir um den Hals, schreib sie auf die Tafel deines Herzens! (Spr 3,3)

Begründung: 

"Eine liebe Freundin hat die Lesung, in der dieser Spruch vorkommt, für meinen Mann und mich zur Hochzeit ausgesucht. Ich mag die Vorstellung, meine Liebe im Herzen zu hüten, sie aber nicht zu verbergen, sondern sie auch wie ein kostbares Schmuckstück sichtbar bei mir zu tragen. Mein Mann und ich beherzigen den Spruch seit über 27 Jahren."

 

In der Woche vom 17. Dezember 2018 von Dirk Masek, Regens Wagner Erlkam:

Josef deutet die Träume des Pharao: Was Josef sagt gefällt dem Pharao. Er spürt, dass Gott mit ihm ist.
(Gen 39,1 – 41,57)

 Begründung:

„Diese Stelle gefällt mir, weil sie deutlich macht, dass jeder Mensch eine besondere Gabe hat, mit der anderen geholfen werden kann. Jeder Mensch ist wichtig und kann auf seine Art etwas beitragen.“

 

 

In der Woche vom 9. Dezember 2018 von Annemarie Maier, Regens Wagner Erlkam:

 

Anneliese MaierDenn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.
(Mt 18,20)

Begründung: 

„Dieser Satz begleitet mich, denn oft im Leben meint man, dass immer nur Viel und Groß einen Wert hat, nur wenn Alle dabei sind.
Doch gerade in den kleinen Dingen, mit "Wenigen" zufrieden sien, da ist das wahre Glück mitten drin. ”

 

In der Woche vom 2. Dezember 2018 von Gisela Wagner, Regens Wagner Erlkam:

 

Im Anfang erschuf Gott Himmel und Erde.
Die Erde war wüst und wirr und Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser. 
(Gen 1, 1-2)

Begründung: 

„Dieser Spruch gefällt mir besonders gut, weil so alles angefangen hat. Man erfährt, dass es Gott gibt und dass man bei ihm geborgen ist.”

 

 

Informationen zum Wort-Schatz

 

 

 

 Psalm 18, 29-30
29 Ja, du lässt meine Leuchte erstrahlen, der HERR, mein Gott, macht meine Finsternis hell.
30 Ja, mit dir überrenne ich Scharen, mit meinem Gott überspringe ich Mauern.
Diese Psalmensätze geben mir Kraft die Hürden im Alltag zu meistern. Das Licht Gottes schenkt mir Freude, Hoffnung und Zuversicht.Christian Maag und Benjamin Schorer, RW
Holzhausen:
Denkt bei dem, was ihr tut, nicht nur an euch.
Denkt vor
allem an die ande
r
en und
daran, was
für sie gut ist. (1 Kor 10,24)
Trotz der uns von Gott gegeben
en
Freiheit im
Handeln, Denken und Tun sollten wir gerade bei
unserem Berufsfeld hierüber öfter nachdenken.18.März 2019 von Rosmarie Breumair, RW Holzhausen:
Das Gleichnis vom barmherzigen Vater: Vater ich habe mich gegen den Himmel und dich versündigt. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. (Lk 15,21.20b)